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Wientage der 4 a

Als erste unserer vierten Klassen traten wir am Montag, den 24. September 2018 frühmorgens unsere Reise Richtung Wien an. Dort angekommen, meisterten wir unsere erste U-Bahn-Fahrt nach Unter St. Veit, um unser Quartier zu beziehen. Da die Zimmer noch nicht bezugsfertig waren, entschlossen wir uns kurzerhand, das Technische Museum zu besuchen. Neben dem selbstständigen Erkunden hatten wir auch die Möglichkeit, eine Tesla-Spule in Aktion zu sehen – zwei mutige Burschen unserer Klasse trauten sich auch sogar, deren Blitze mit bloßen Händen abzufangen. Mittags verbrachten wir die Zeit am Naschmarkt, wo wir versuchten, uns an den Menschenmengen vorbeizudrängen, um an all die guten Köstlichkeiten zu gelangen. Frisch gestärkt ging es anschließend in den Financial Life Park, wo wir auf spielerische Art und Weise ausführlich über Geld, dessen Verwendung und unsere Wirtschaftslage informiert wurden. Da der Tag für uns bereits sehr lange war, freuten wir uns danach, endlich unsere schönen Zimmer beziehen zu können und genossen etwas Zeit für uns, bevor wir einen nächtlichen Spaziergang durch das Zentrum unserer Bundeshauptstadt unternahmen. „Haben Sie Wien schon bei Nacht geseh’n?“ – einmal etwas anderes – fesselnd und aufregend zugleich!

Der zweite Tag startete mit einem Besuch im Kronehit-Studio. Neben einer Führung durch den Radiosender zeigte sich auch das eine oder andere Moderationstalent. Noch viel spektakulärer waren jedoch die Fahrten mit dem Praterkarussell oder einer der anderen wilden Bahnen. Auch das Mittagessen im Rollercoaster war nicht nur schmackhaft, sondern ein Erlebnis der besonderen Art.
Abends putzten wir uns fein heraus und besuchten das Musical „I’m from Austria“ im Raimund-Theater. Eine großartige Bühnenshow, tolle Darsteller, packende Musik!

Unser Aufenthalt in Wien neigte sich bereits seinem Ende zu. Der letzte Tag unserer Reise stellte unsere Sinne vor große Herausforderungen. Wirklich Vorhandenes wurde als etwas anderes erlebt oder für anderes gehalten. Aus Groß wurde Klein, aus Waagrecht wurde Senkrecht und zum Schluss drehte sich alles nur noch. Unser Fazit: Das Museum der Illusionen ist auf jeden Fall einen Besuch wert! Nach der Mittagspause und einer ausgiebigen Shoppingtour am Stephansplatz erreichten wir unseren letzten Programmpunkt – Schloss Schönbrunn. Mit einer halben Stunde Verspätung – durch die es uns anschließend nicht mehr möglich war, die Mariahilfer Straße aufzukaufen, erlebten wir eine sehr spannende Führung durch die Wohn- und Regierungsräume von Franz und Sissi.

Müde machten wir uns am späten Nachmittag auf den Weg zurück nach Steyr, wo wir wieder gut und voll mit schönen Eindrücken und Erlebnissen ankamen.

(Bilder zum Vergrößern anklicken)